Kannst du Expertin sein, auch wenn du “Anfänger” bist?

Expertin seinGehörst du auch zu den Menschen, die ständig Neues lernen? Gehörst du zu den Menschen, die sich für viele Dinge interessieren und die neues Wissen in sich aufsaugen, als wäre es ihr Lebenselexier? Bist du auch einer von denen, die schon viele Kurse, Seminare und Trainings gemacht haben und sich trotzdem nicht als „Experte“ fühlen? – Da bist du nicht allein! – Und doch kannst du mit all dem, was du jetzt schon weißt und gelernt hast, bereits HEUTE Expertin sein.

Ich selbst gehöre auch zu den Leuten, die schon unzählige Weiterbildungen gemacht haben. Und lange Zeit habe ich davon nichts in neue Aufgaben und Tätigkeitsfelder umgesetzt, obwohl ich das immer wollte. Denn ich fühlte mich einfach nicht bereit. Ich dachte, ich bin noch nicht gut genug. Ich hatte zu wenig Vertrauen in meine Möglichkeiten.

Aber wann bist du eigentlich „Expertin” in deinem Bereich und bereit, dich mit all deinem Wissen und deiner gesamten Person der Welt zu zeigen?
Wenn du auch denkst, dass JETZT der richtige Zeitpunkt ist, Expertin zu sein dann kannst du gefahrlos weiterlesen! 😉

 

Was macht dich zur Expertin?

Die Frage ist doch: Wann ist man denn „Expertin”? Und was ist überhaupt eine Expertin? Wer definiert das? Wer entscheidet das? Zunächst mal ist diese Bezeichnung doch lediglich ein Begriff. Und es ist eine Beurteilung. Dieses Urteil fällen möglicherweise andere, aber möglicherweise auch du selbst. (Also, über dich selbst und über andere.  😉 )

Was macht jemanden zum Experten? Ist es die Zahl der Zertifikate und Ausbildungen, die du aufweisen kannst? Ist es die Anzahl der Jahre, die du bereits in einem Bereich arbeitest? Ist es das Zeugnis deines letzten Chefs, der dich so toll fand?

 

Es geht nicht um Diplome und Zertifikate

Meine Perspektive zu diesem Thema hat sich sehr verändert, seitdem ich auf Ibiza lebe. Denn hier zählen Diplome und oder Qualifikationen nicht viel. Es interessiert auch nicht, wie lange du schon in deinem Bereich arbeitest oder was du überhaupt vorher gemacht hast. Es zählt in erster Linie, ob du einen guten Service anbietest.

Um hier erfolgreich zu sein und zu bleiben ist wesentlich, ob du ein gutes Gespür dafür hast, was deine Kunden brauchen. Außerdem spielt eine große Rolle, ob du beständig und ausdauernd bist. Ob du bereit bist durchzuhalten, um dich am Markt zu etablieren.
Hier werden Menschen zu Experten in Bereichen, in die sie sich komplett neu einarbeiten. Es ist erstaunlich, wie viele der Menschen auf dieser kleinen Insel es schaffen im Laufe der Zeit wirklich gut in den verschiedensten Dingen zu werden!

Wofür willst DU Experte sein?

Die Entscheidung ein Experte für einen bestimmten Bereich zu sein fällst letzten Endes nur du selbst. Click To Tweet

 

Finde deinen “Experten-Bereich”!

Es ist sinnvoll, dir einen Bereich auszusuchen, mit dem du selbst früher schon einige Anknüpfungspunkte hattest, so dass du dort schon Erfahrungen sammeln konntest. Als Anfänger wirst du dich nämlich dort besonders gut in deine Kunden hineinversetzen können. Du hast hier also sogar einen Vorteil gegenüber den “alten Hasen”. – Natürlich gibt es trotzdem immer noch viel zu lernen! Das bedeutet aber nicht, dass du heute noch keine Expertin bist!

Ich habe eine Freundin, die ist lange Zeit Redakteurin bei einer Zeitung mit 3,5 Millionen Lesern gewesen. Sie hat ein Team von 20 Leuten geleitet, und liest ungefähr 1 Buch und unzählige Artikel pro Tag (!) und fühlt sich nach ihrer eigenen Aussage dennoch oft noch nicht als „Expertin”.

Die Welt dreht sich jeden Tag weiter und wenn man für seinen Bereich engagiert ist, lernt man eben nie aus! Das ist doch gerade das Tolle, oder? Du kannst Expertin sein UND dich gleichzeitig weiterentwickeln und deinen Kunden immer wieder spannende, neue Produkte anbieten. – Genau SO handelst du als Expertin in deinem Gebiet!

Wenn man für seinen Bereich engagiert ist, lernt man eben nie aus! Click To Tweet

 

Gewinne Klarheit und stifte Wert für deine Kunden

Finde also diesen Bereich – oder (er-) finde diesen Bereich NEU, der dich neugierig macht und in dem du deinen Kunden einen Wert stiften und Expertin sein willst. Und dann hör damit auf, dir darüber Gedanken zu machen, wie viele Kurse oder Weiterbildungen du noch machen solltest.

Was meinst du, wann du gut genug sein wirst um anzufangen, deinen Kunden deinen Service anzubieten?

Du bist jetzt schon gut genug, um zu starten!

Am kommenden Samstag geht das Positionierungs-Bootcamp in eine neue Runde. Eine kleine Gruppe von engagierten Unternehmerinnen startet ihren Weg dahin, sich als Expertin zu positionieren und mit einer klaren Botschaft ihr Business kraftvoll voranzubringen.

Wie wäre es, wenn du all deine Erfahrungen, Fertigkeiten, Talente und Leidenschaften knackig auf den Punkt bringen würdest? – Im Positionierungs-Bootcamp mache ich dich fit, um mit deinem Business durchzustarten. Hier bekommst du mehr Infos und kannst deinen Platz buchen.

 

Expertin sein – Entscheide dich jetzt dafür!

Zögere nicht mehr länger, sondern finde einen Startpunkt! – Wenn du kreativ bist und dir daran liegt, den Menschen einen guten Service zu bieten, wirst du sowieso nicht aufhören zu lernen. Du bleibst neugierig und interessiert und suchst ständig nach Weiterentwicklung. Dieses kontinuierliche Lernen macht dich zur Expertin und es macht einen wesentlichen Teil deiner Kreativität, deiner Lebendigkeit und deines Antriebs für dein Business aus!
Ich hoffe, es kribbelt dir langsam in den Fingern und deine Füße werden schon ganz unruhig, weil du die Aufregung in dir spürst…! 🙂

Nimm die Herausforderung an!

Trau dich anzufangen und jetzt schon Expertin zu sein! 🙂 Sei mutig und leg los: Starte mit mir ab dem 10. März deinen Weg dahin, dich der Welt mit einer starken Positionierung zu zeigen!
Mach dich zur Expertin und zeig dich, deine Person und deinen Wert für deine Kunden da draußen. Mach jetzt den nächsten Schritt und melde dich HIER zum Positionierungs-Bootcamp an!

Deine Kunden warten schon auf dich! Teile dein Wissen; biete deine Angebote an. – Du bist gut genug und heute ist genau der richtige Zeitpunkt dafür! – Was könntest du als nächstes tun, um dich als Expertin für deinen Bereich zu zeigen? – Schreib deine Ideen und Pläne hier in die Kommentare und inspiriere dich selbst und andere!

 

Mach dein Leben ungewöhnlich! 

 

Deine Kiwi

Auf ihren Blog “Twisthead Cats” schreibt Kay Uplifter ebenfalls einen tollen Artikel zum Thema: “Theoregenie versus Praxisgott” darüber, warum theoretisches Wissen allein manchmal nicht ausreicht, um Expertin zu sein.

Willst du erfahren, was du vermeiden solltest, wenn du dich als Expertin zeigen willst? – Dann ist dieser Artikel sicher interessant für dich:
Vom Brainstorming zur Positionierung – 3 Fehler, die du vermeiden solltest 

 

25 Comments

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    Felicitas

    jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, du sprichst mir aus der Seele Kiwi, ich bin auch ein Weiterbildungs-Junkie und denke ich muß erst noch das dazu lernen und ertappe mich dabei hm, da fehlt mir noch was, aber eigentlich kann ich loslegen und z.B. meine Ichzeitissimo -Zeit für dich in die Welt bringen. Ich lerne dabei auch mit den Menschen, die es haben wollen, brauchen und vermittle meinen großen Erfahrungs- und Wissenschaftsschatz, den ich habe. Danke Kiwi für diesen mutigen, guten Beitrag.

    • Reply

      Katrin Pfingsten

      Du machst deine Arbeit so toll, Feli und du kannst der Welt da draußen noch gaaaaanz viel geben! Leg mal los mit der Ichzeitissimo!! Ich freu mich drauf! Liebe Grüße, Kiwi

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    Nicole Bailer

    Liebe Kiwi,

    ein wundervoller und absolut ehrlicher Artikel. I love it!!!

    Genau so ist es bei mir auch gewesen und ist es in manchen Dingen noch. Ich verstecke mich gerne aber 2015 ist damit schluss und es fühlt sich richtig gut an!!!

    Danke dir für diesen tollen Beitrag.

    Alles liebe, deine Nicole

    • Reply

      Katrin Pfingsten

      Na, da bin ich ja mal gespannt, Nicole! Wir haben von dir sicher noch einiges zu erwarten, dieses Jahr!!

      Liebe Grüße, Kiwi

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    Sylvia

    Liebe Kiwi, das stimmt hunderprozentig und du hast es treffsicher auf den Punkt gebracht. Ich habe in meinem Leben auch sooo viele Ausbildungen gemacht und mich nie für etwas gut genug gefühlt.Erst jetzt beginnt es sich zu ändern, indem ich einfach in meinem Blog teile, was ich liebe und merke, es ist etwas, was viele Menschen wollen. So wirst du durchs Machen zum Experten , weil die Menschen, denen du etwas gibst, was sie suchen, beginnen, in dir einen Experten zu sehen. Das baut Vertrauen auf und stärkt die Position viel besser als die einhundertunderste Ausbildung ;). Herzliche Grüsse Sylvia

    • Reply

      Katrin Pfingsten

      Danke dir für die Ergänzung aus deiner Perspektive, Sylvia! Genau so sehe ich das: du wirst durchs Machen zum Experten! 🙂

      Liebe Grüße, Kiwi

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    Daniela

    Haha ,genau so ging es mir auch immer,bis ich gemerkt habe, das ich noch 1000 Seminare usw machen kann, die mir aber nichts nützen, wenn ich nicht endlich mal los lege. Toller Artikel 🙂
    LG Dani

    • Reply

      Katrin Pfingsten

      Hehe…sitzen wir doch wohl alle irgendwie im selben Boot…ist das eigentlich mehr ne Frauen-Sache, frage ich mich gerade?? 😉

      Danke, Dani und liebe Grüße, Kiwi

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    Kristiane

    Liebe Kiwi, der Artikel ist mir jetzt eine Weile nachgegangen.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, das ich Menschen oft nicht als Experten akzeptiere oder sehe, die den Experten “vor sich her tragen”. Ich muss mich mich selbst davon überzeugen und habe meine eigenen Kriterien. Dazu gehören definitiv nicht die Zertifikate. Es ist aber auch oft so, dass ich jemanden als Experten sehe und dieser sich selbst als Anfänger. Ich glaube bei diesem Thema ist viel persönliche Wahrnemung im Spiel. Danke für den gedanklichen Anstupser. Ich bin immer noch am grübeln, wie ich mit meinem eigenen Expertenstatus umgehe 🙂
    Toller Artikel!
    Danke und orangene Grüße von Kristiane

    • Reply

      Katrin Pfingsten

      Hallo Kristiane,
      Ich glaube, da kann ich mich dir anschließen. Ich denke auch, dass ist etwas sehr Subjektives. Für mich spielt dabei auch meine eigene Wahrnehmung der Person eine große Rolle. Ich glaube, diese spiegelt aber auch wieder, wie die Person selbst sich wahrnimmt. D.h.: nimmt sich jemand selbst weniger als Experte wahr, werden auch die anderen ihn nicht so sehen!
      Freut mich jedenfalls, dass ich zum Nachdenken anregen konnte!!

      Liebe Grüße,

      Kiwi

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    Petra Schwehm

    Super Artikel, Kiwi!
    Sehr motivierend und aufbauend. Und ein schönes Beispiel, dass du mit Ibiza herangezogen hast. Das ist mir in den USA auch begegnet – nicht die Zertifikate zählen, sondern die Problemlösung, die du anbietest. Deutschland darf da meiner Meinung nach etwas ungezwungener werden … aber dafür sind wir ja da 😉

    Alles Liebe,
    Petra

    • Reply

      Katrin Pfingsten

      Danke, Petra!
      Ja, das sehe ich genauso: da könnten wir Deutschen etwas von unseren ‘eingefahrenen’ Denkweisen Abstand nehmen!!

      Liebe Grüße,

      Kiwi

  • Reply

    Annelore Brenner

    Toller, ermutigender und Augen öffnender Artikel, liebe Kiwi! Ich lerne gerne und ich könnte ständig etwas Neues lernen und Weiterbildungen machen. Lerne ich aus Freude oder aus dem Gefühl heraus, “mal wieder nicht gut genug zu sein”, bevor ich mich raustrauen darf, um etwas auf dem Markt anzubieten und andere Menschen mit meinem Wissen und Fähigkeiten zu unterstützen? Es kann ein Meilenstein sein, sich zu erlauben, sich selbst als Expertin zu sehen und zu fühlen. Meines Erachtens sind die Hürden in Deutschland sehr hoch dafür. Es fühlt sich nach schwerer Arbeit an, nach langem Studium und unendlich vielen Weiterbildungen. Da tut es gut zu lesen und zu wissen, dass es in anderen Ländern oft viel entspannter zugeht als in Deutschland. Laut einer Untersuchung der Uni Lüneburg gelten außer in Singapur in keinem anderen Land der Welt so hohe Maßstäbe wie in Deutschland (Vital 3/2015, S. 79). Es herrscht ein große Angst vor, Fehler zu machen und den hohen Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Dass man aus Fehlern lernen kann, weiß zwar jeder, aber es scheint nicht in der deutschen Kultur verankert zu sein. Eine Lösung könnte sein, für einige Zeit mal an einem Ort wie Ibiza zu leben, um eine entspanntere Umgangsweise mit Lernen und Fehlern zu erlernen ;-).

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    Katja

    Hallo Kiwi,
    danke für deine Worte, die sehr ermutigend sind! Ich glaube auch, es ist ein typisches “Frauenthema”, dass wir oft denken, nicht gut genug zu sein, um der Welt etwas zu geben….unsere Prägung halt…
    Um so mehr freue ich mich über alle Menschen, die dazu beitragen, diesen Mythos zu entlarven 😉 Denn: Jede/r hat etwas Besonderes, etwas Eigenes Wertvolles, und wer Freude daran hat, kann es “der Welt” präsentieren. Oder es einfach leben und damit ein Zeichen setzen…oder was auch immer….
    Was viele vielleicht dabei oft vergessen – mich eingeschlossen – sind die Menschen da “draußen”. Wir sind hochmotiviert zu einem Thema, haben eventuell schon den kompletten Plan im Kopf und dann wundern wir uns vielleicht, warum keine/r “anbeißt”…Was wünschst sich dein Zielmensch denn?… Es ist doch viel viel schöner, wenn du ihnen zugehört, also WIRKLICH gelauscht und die Öhrchen spitzt , wenn du mit ihnen sprichst. Und ihnen dann etwas von DIR geben kannst, was SIE sich wünschen….Dann wirst du so tolles Feedback bekommen und Erfolg haben. Unser Ego will oft etwas anderes, schlagen wir ihm doch ein Schnippchen 😉 Was ich damit sagen möchte ist, das wir unsere innere Haltung im Kopf und Bauch überprüfen sollten, egal, ob Frau oder Mann. Wollen wir GEBEN, NEHMEN oder einen gesunden Austausch, der natürlich auch honoriert werden darf! 😉
    …Ups, ist lang geworden…
    Danke und alls Liebe,
    Katja vom schönen, heute sonnigen Bodensee 😉

    • Reply

      Kiwi Pfingsten

      Hallo Katja,

      tja, du hast vielleicht recht; dieses Thema scheint uns Frauen etwas mehr umzutreiben. Liegt vielleicht daran, dass Männer eher dazu neigen einfach zu machen. 😉
      Vielen Dank für deinen Hinweis auf die Seite der Kunden. Auch da kann ich dir nur zustimmen: es kann nicht darum gehen, unser ‘eigenes Süppchen’ zu kochen. Wir müssen unser Augenmerk immer auf die Bedürfnisse unserer Kunden legen und so zu einem wechselseitigem Austausch finden, der für beide Seiten wertvoll ist.

      Schön, dass das so lang geworden ist und herzliche Grüße von der Insel!

      Kiwi

  • Reply

    Katja

    …..zu Annelore (oben) fällt mir noch ein: es entspringt immer der eigenen Denkweise, wie frau die Situation wahrnimmt…ob es schwer ist oder nicht….egal, was in Statistiken etc. steht….ich habe z.B. hier bei Konstanz in 3 Wochen eine klasse Wohnung gefunden, obwohl mir quasi jeden Tag bescheinigt wurde, dass es fast unmöglich ist – und, ja, es war schwierig und ich habe oft gezweifelt und am Schluss langsam Angst bekommen…aber mein Glauben daran und mein wirkliches Wollen (! – ist auch ein Thema) hat mir gezeigt, dass es geht!!
    Herzliche Grüße, Katja 🙂

    • Reply

      Kiwi Pfingsten

      Und auch dafür, Katja, vielen Dank: Glaube und Wollen und sich immer wieder darauf ausrichten…täglich neu, trotz aller Zweifler und Zweifel und Dranzubleiben bewirkt Wunder!

      Liebe Grüße,

      Kiwi

  • Reply

    Gina Haschke

    Ich mag das Wort “Experte” nicht. Ab wann ist man ein Experte oder eine Expertin? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, welche Qualifikationen, Zertifikate, Referenzen etc. muss man haben? Nicht umsonst gibt es hier den folgenden Spruch: “In Deutschland ist sogar das Toilettenpapier 3-lagig – damit jeder Sch…. mindestens 2 Durchschläge hat”. Und für alles und jenes braucht man eine Ausbildung, Zertifikate etc.
    Ich glaube, dass jeder Mensch, der sein Leben lebt, meistert – demnach ein Experte ist. An uns werden Tagtäglich so viele Herausforderungen und Dinge heran getragen, die wir bewältigen. Wir sammeln Erfahrungen und Erkenntnisse.
    Beruflich, denke ich, sollte man für das brennen, was man tut. Erst gestern saß ich mit einer Kollegin im Cafe und wir sprachen über die Arbeit. “Deine Augen blitzen richtig, wenn du sprichst…”. Ja, ich liebe meine Arbeit – ich liebe es andere Menschen zu begleiten, sie nach Kräften und besten Gewissen (und mit vielfältigen Methoden) zu unterstützen. Und ich lerne durch sie so vieles dazu – es bereichert mich, es bereichert sie. So soll es sein!

    • Reply

      Kiwi Pfingsten

      Liebe Gina,

      ich mag das Wort Experte wohl, denn es hat Kraft und Klarheit.
      Deine Abneigung kann ich trotzdem verstehen, da es von vielen Menschen etwas ‘laut’ und ‘ausufernd’ verwendet wird. – Zum Experten mache ich mich allerdings sicherlich nicht dadurch, dass ich es laut hinausbrülle. 😉
      Für mich hört es sich so an, als wärest du eine ziemliche Expertin auf deinem Gebiet…das Strahlen in deinen Augen spricht jedenfalls dafür!
      Ich wünsche dir weiterhin genauso viel Spaß und Erfolg mit genau dem, was du tust.

      Herzliche Grüße,

      Kiwi

  • Reply

    Alex

    Hallo Kiwi!

    Wir alle sind Experten! 🙂 Das meine ich ernst!
    Du musst einfach anfangen, dann hasst du einer der größte Hürde schon überwunden. Wer immer nach dem Perfektionismus sucht, der wird auf der Strecke bleiben, da er nie Fehler macht und daraus auch nicht lernen kann, durch diese Fehler wirst du automatisch zum Experten. Das liest man auch die Kommentare der vorherigen Kommentatorinnen und deinem Blogbeitrag . Nichtsdestotrotz, ist der Garant erfolgreich zu sein, immer strategisch seine Zeit zu planen. 😉

    MFG Alex

    • Reply

      Kiwi Pfingsten

      Hallo Alex!

      Da kann ich dir einfach nur zustimmen! – Vielen Dank für deine Bestärkung! 🙂

      Herzliche Grüße,

      Kiwi

  • Reply

    Tintenhexe

    Danke! Mal wieder ein echter Mutmacher-Beitrag von dir, den ich mir gerne durchgelesen habe. Echt toll geschrieben!

    • Reply

      Kiwi Pfingsten

      Vielen Dank für das tolle Feedback! Freut mich sehr! 🙂

      Herzliche Grüße, Kiwi

  • Reply

    Kay

    Ein toller Beitrag, der mich total anspricht. Ich bin ebenfalls einer dieser Schwämme, der ständig neues Wissen aufsaugt und niemals aufhören möchte, etwas dazuzulernen.
    Auch ich bin der Meinung, dass man, um Experte zu sein, nicht unbedingt unzählige Ausbildungen haben muss, manchmal sind Quereinsteiger diejenigen, die am Besten in ihrem Tun sind! Zumal Expertentum auch mit den Erfahrungen zu tun hat, die man im Leben gesammelt hat.
    Ich selbst habe unlängst einen Beitrag zu diesem Thema verfasst, mit dem Titel “Theoriegenie vs Praxisgott” und bin zu demselben Schluss gekommen, wie du.
    Schafe, dass auf Ibiza jeder seine Chance bekommt, unabhängig von Berufserfahrung und bei uns nach wie vor das vermeintliche Können nur anhand der Anzahl der bisher erworbenen Titel gemessen wird :/

    Dein webinar klingt sehr spannend, leider habe ich ausgerechnet da 24h Dienst und kann nicht teilnehmen???? Aber vielleicht veranstaltest du ja irgendwann noch eines 🙂

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

    • Reply

      Kiwi Pfingsten

      Hallo Kay, danke für dein schönes Feedback! Freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat. Hier auf Ibiza musst du dich eben auf ALLES besinnen, was du zur Verfügung hast. Titel interessieren hier keinen, sondern nur, was du tatsächlich aktuell machst. Das kommt eben auch daher, dass die Möglichkeiten hier eingeschränkter sind und du ein bißchen Fantasie haben musst, um dich beruflich aufzustellen. Die Wege sind nicht so klar vorgezeichnet. Das regt die Kreativität und Flexibilität an. 😉

      Ganz herzliche Grüße,

      Kiwi

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