Dream big! – Wie du zum Visionär wirst, wenn du keine Vision hast!

VisionWenn man weiß, dass man beruflich gerne sein eigenes Ding machen möchte und sich nichts sehnlicher wünscht als eine Veränderung, aber gleichzeitig nicht weiß, was man genau machen will, wenn man seine ‚Berufung’ nicht kennt, dann kann man sich dadurch ziemlich festgefahren und blockiert fühlen. – Ich habe die Erfahrung selbst gemacht: Die Gedanken rotieren, du suchst Antworten…. Aber in deinem Kopf findest du die nicht….!

 

Verschaffe dir Zeit und Raum, um den Antworten den Raum zu geben aufzutauchen!

Denn, eins ist sicher: Die Vision ist da – Wir wissen alle, was wir wollen!  🙂
Also, konzentriere dich auf das, von dem du bereits weißt, dass du es willst, nicht auf das, was du nicht willst.

Die meisten von uns sind sehr gut darin, sich selbst ein Beinchen zu stellen: Wir setzen uns selbst Grenzen und finden alle möglichen Einwände. Wir stellen uns Schwierigkeiten und Hindernisse vor. – Viel seltener machen wir uns selbst klar, was wir wirklich wollen!! Wir gestehen es uns nicht zu und wir gestehen es uns nicht ein.

Das ist wie bei der Geschichte von dem kleinen Fröschlein, das in seinem Glas sitzt und seine Fähigkeiten zu springen trainieren möchte. Und nichts möchte es lieber, als die große weite, bunte Welt dort draußen, außerhalb des Glases zu erkunden! – Leider hat jemand den Deckel des Glases verschlossen. Und so springt der kleine Frosch hoch – und stößt sich den Kopf. Noch lässt er sich aber nicht entmutigen. Er springt immer wieder. Er versucht Anlauf zu nehmen und das Hindernis mit aller Kraft irgendwie zu überwinden. Keine Chance. Schließlich gibt er auf. Nun kommt aber endlich jemand des Weges, der den Deckel öffnet. „Spring!“, ruft er dem Fröschlein zu! Und der Frosch springt…. Genauso hoch wie immer. – Denn in seiner Welt ist es nicht möglich höher zu springen; das Hindernis immer noch da.

 

Dream big!

Willst du beruflich etwas Neues starten, ist es notwendig, diese Einschränkungen, die in deiner Vorstellung existieren, die Hindernisse und Grenzen, die du dir selbst gesetzt hast aus deinem Kopf zu schaffen! – Erlaube dir eine Vision zu entwickeln…! – Und ich sage bewusst, eine Vision, denn ich meine nicht nur einen ‚kleinen Traum’…. – Dream big!!

Und das machst du, indem du dich einfach mal fragst, was du wirklich willst, ohne dich zu fragen, WIE du es erreichst!!!
Viele von uns werden dadurch zurückgehalten sich auf ein Ziel zu zubewegen, dass sie sich fragen, wie sie dieses Ziel denn eigentlich erreichen sollen, bevor sie überhaupt losgegangen sind!! Klingt das vielleicht etwas paradox, aber trotzdem bekannt für dich?? 😉

Wir sind sooo gut darin, über all die Gründe nachzudenken, warum wir etwas nicht machen können. Wir sind eifrig dabei, alles zu sammeln, das gegen etwas spricht, so eifrig, dass wir schließlich den ersten Schritt gar nicht erst gehen! – Würde ja eh nicht klappen. – Wie bei dem Fröschlein…der Deckel ist zu….

Es geht also nicht darum, was du denkst, was realistisch und möglich sein könnte. Es geht darum, was du wirklich willst, von ganzem Herzen und ohne jede Einschränkung! Und das ist deshalb so wichtig, weil du aufgeregt und mit Vorfreude in deine Zukunft blicken sollst. Du sollst mit Spannung, Freude und klopfendem Herzen darauf zu gehen! Und warum ist das wichtig? Weil das positive Emotionen sind. Emotionen, die uns voran treiben: Vorfreude, Inspiration, Erfüllung, Glück, Zufriedenheit…sie alle führen dazu, dass wir vorwärts streben. – Kannst du den Sog fühlen…? – Ich werde sogar beim Schreiben schon ganz aufgeregt!! 😉
Frustration, Ärger, Sorge oder Überforderung hingegen werden uns eher zurückhalten uns nach vorne zu bewegen. Sie führen mit Sicherheit vielmehr dazu, dass wir etwas ablehnen, als dass wir freudig danach streben!

Um also wieder zum Anfang zurückzukommen: wenn unsere Gedanken in unserem Kopf kreisen, wenn wir verzweifelt versuchen die ‚richtige’ Antwort zu finden, dann sind wir innerlich gestresst, frustriert und angespannt. Diese Gefühle werden uns davon abhalten uns zielgerichtet nach vorne zu bewegen. Wir müssen diese Emotionen also erst hinter uns lassen und starke und positive Gefühle entwickeln, damit wir den ersten Schritt machen und auf unser Ziel, auf unsere Vision zugehen.

 

VisionskursWas ist deine Vision?

Das ist meine Frage an dich! Was wünschst du dir wirklich von Herzen? Was versetzt dich in Vorfreude und positive Aufregung? Wenn du dein Herz klopfen fühlen und die Aufregung und Freude spüren kannst, kommen die Dinge viel leichter in dein Leben. Das kennst du doch sicher von ‚kleineren Träumen’.

Schaff dir also eine große Vision! (Ok, sie sollte vielleicht etwas kleiner sein, als eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert, aber deutlich größer als die neuen Schuhe, die du so toll findest, oder die neue Kamera, die du so gerne haben willst.  😉 ) Nur so kannst du ausreichend Energie kreieren, um dich Schritt für Schritt auf dein Ziel zuzubewegen.

Wenn es darum geht, eine Vision für deinen nächsten Lebensabschnitt zu entwickeln, dann geht es darum dir das zu überlegen, was ideal wäre. Nimm all deinen Mut zusammen und sei so wagemutig und kühn, genau das zu beschreiben, was du willst. Nimm dir Zeit zu spüren. Nimm dir Zeit es vor dir zu sehen. Nimm dir Zeit es in Worte zu fassen. Lerne dich selbst besser kennen, lasse alle Wünsche zu und dann schaffe dir eine möglichst klare, detaillierte Vision. Und falls du merken solltest, dass du etwas zurück hältst, dann frage dich warum? – Ist es, weil du es nicht wirklich willst, oder, weil du denkst, dass du es sowieso nicht erreichen kannst? Oder, weil du keine Ahnung hast wie? – Denk daran: Hier geht es nicht um das wie!! Also, halte nichts zurück, es sei denn du merkst, dass du es nicht wirklich willst! Sei ehrlich zu dir selbst. Was willst du denken, fühlen und erleben in deiner nächsten Lebensphase?

Das ist ein bisschen als würdest du ein Haus bauen und dafür zuerst ein solides Fundament schaffen. Deine Vision ist dein stabiles Fundament. Sie soll stark und attraktiv vor deinem inneren Auge sein. Du sollst ihre Kraft in dir spüren können! Dann wird sie dir klar zeigen, in welche Richtung dein Weg gehen soll!

 

Du musst die Kraft deiner Vision in dir spüren können, damit sie dir den Weg weist. Klick um zu Tweeten

 

Ich bin schon ganz gespannt!! Du auch?? Fang doch gleich damit an! 🙂

 

Mach dein Leben ungewöhnlich! 

Worksheet-BusinessideeDeine Kiwi

 

23 Kommentare

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  • Antworten

    Jutta Held

    Liebe Kiwi,

    vielen Dank für diesen prickelnd geschriebenen Artikel zum Vision und Ideen erlauben! Er lädt ein zum gleich los schreiben:)
    Liebe Grüsse
    Jutta

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Liebe Jutta!

      und dir vielen Dank für dieses schöne Feedback! Meine Vision wurde beim Schreiben auch immer klarer 🙂

      Bin mal gespannt, was bei dir noch so alles passiert! Das wird sicher spannend!! 🙂

      Ein schönes Wochenende und liebe Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Barbara

    Liebe Kiwi,

    Danke Dir. Da bin ich gerade. Wirklich sehr gut und eindrucksvoll geschrieben. Das WIE ist es, das mich so oft in den Kopf bringt und mich oft mehr hindert als hilft. Ja, ich habe da schon eine grosse Vision. Fühle mich sehr inspiriert. Lg zu Dir, Barbara

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Liebe Barbara!

      Gerne geschehen! Dass mein Artikel dich ein wenig inspiriert hat, deine Vision hervorzurufen, freut mich sehr! Hier geht es darum, mal einfach nur zu beschreiben, wie diese Vision aussehen soll. Ohne zu bewerten, ohne zu kommentieren, ohne zu fragen. 🙂

      Ich hoffe, du hast ein tolles Wochenende!

      Liebe Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Kathleen

    Huhu Kiwi 🙂

    Dankeschön für den wunderbaren Artikel, er passt sooo gut zu meiner Situation 🙂
    Das mit dem sich darauf konzentrieren, was man will und nicht darauf, was man nicht will, das ziehe ich seit ein paar Tagen durch und es hilft total, so ein Zufall dass du jetzt darüber schreibst 🙂

    Wünsche dir einen schönen Tag,
    Liebe Grüße

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Hallo Kathleen,
      freut mich sehr, dass der Artikel so passend für dich ist! Wünsche dir in diesem Sinne ein schönes Wochenende mit tollen Visionen!! 🙂

      Liebe Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Stephanie Mertens

    Liebe Kiwi,

    das erinnert mich spontan an einen Moment vor vielen Jahren (klingt wie der Start in ein Märchen, haha:)), als ich mich mal versuchsweise mit Mulitlevelmarketing befasst habe. Eine der Einstimmungsmethoden bestand in genau diesem „Think Big“. Erst zögerlich liess ich ein paar kleinere Ideen verlauten, besseres Auto, größere Wohnung – war ja noch jung, da habe ich noch materialistischer gedacht;). Die Dame meinte aber: Nein, das geht noch größer! Ja, ich wollte eigentlich gar nichts Größeres, aber ihr zuliebe habe ich mich einfach mal vorgewagt, nur um es einmal auszuprobieren, und kam mit einem Motorboot und einem Flugzeug an. Das fand sie gut. Ich fand es absurd. Auch wenn irgendwo in meinen Tiefen bestimmt die Idee gut ankommt so was zu haben, ist es mir dann doch einfach zu unrealistisch. Deshalb kommt es mir heute auch wie eine Anekdote vor.

    Natürlich geht es Dir nicht darum, das ist mir klar. Dennoch tue ich mich sehr schwer damit ein Ziel zu kreieren, einfach weil ich dann immer das Gefühl habe, dass ich mich ohnehin nicht linear darauf zu bewegen kann. Und die Dinge, die mir wirklich wichtig sind, sind sowieso nicht materiell. Da ist es dann für mich wichtiger in der Balance mit meinen Werte zu sein, und das ist nicht unbedingt ein Ziel, das man direkt ansteuern kann. Der Gedanke mehr Geld zu verdienen ist natürlich da, und da geht auch bestimmt noch was. Doch ich weiss, dass alles seinen Preis hat, und den muss man dann auch bereit sein zu zahlen. Da man Liebe, Gesundheit und Lebensglück nicht kaufen kann, bleibe ich dann wohl lieber mit dem Bild einer wohlgefüllten und ausgeglichenen Waage im Spiel. (Das ist auch schon schwer genug hier achtsam zu sein und zu bleiben);) Ist ja auch ein Ziel, das man mit Gefühlen verweben kann und vorfühlen kann.

    Liebe Grüße

    Stephanie Mertens

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Liebe Stephanie,

      danke dir sehr für deinen Kommentar und fürs Teilen deiner Eindrücke.
      Mir geht es bei dem Ausdruck ‚Ziel‘ auch nicht unbedingt um etwas Materielles; das kann vielmehr alles mögliche sein; du kannst es also auch als Wunsch, Traum, Vision oder ähnliches bezeichnen. Alles, was für dich dazugehört. (Ich habe nicht den Eindruck, dass das für dich unbedingt ein Flugzeug ist! 😉 ) Das muss also nicht „groß“ sein. Es muss nur für dich eine starke Anziehungskraft haben. Mit gradlinig meine ich weniger „schnurstracks“ als vielmehr fokussiert.
      In Balance mit deinen Werten zu sein, hört sich nach einem tollen Wunsch an, aber da frage ich mich: Was bedeutet das für dich genau? Wie fühlst du dich, wenn das so ist? Wo lebst du wenn das so ist? Mit welchen Menschen umgibst du dich? Wie genau sieht dein Leben dann aus?
      Ich bin ganz deiner Meinung: das ist ein Ziel/eine Vision, in die man sich einfühlen und die mit Sicherheit eine große Anziehungskraft entfalten kann! (Ich bin sowieso ein großer Fan von Werten!!! 🙂 )

      Ein schönes Wochenende und ganz herzliche Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Dr. Alexandra Bischoff

    Liebe Kiwi, sehr inspirierend, vielen Dank!
    Das mit der Kraft, die von positiven Gedanken und Gefühlen ausgeht, sehe ich ganz genauso. Mit ihnen können wir uns selbst stärken und in eine innere Aufwärtsspirale bringen.
    Du schreibst, „Das ist ein bisschen als würdest du ein Haus bauen und dafür zuerst ein solides Fundament schaffen. Deine Vision ist dein stabiles Fundament.“
    Mir kam beim Lesen eine Variante Deines Vergleichs in den Sinn: Dass die Vision wie verschiedene bunte Bilder oder Zeichnungen des zukünftigen „Hauses“ (= Lebens) sein könnte. Keine fertigen Architektenpläne (womöglich unterlegt mit bedrohlich hohen Handwerkerkostenvoranschlägen), sondern kraftvoll skizzierte Ideen des Traumhauses: der noblen Villa, des nachhaltig angelegten Hobbit-Grashügel-Hauses, des top ausgestatteten Wohnmobils zum Weltumrunden oder was auch immer. Her mit den Buntstiften und Malkreiden! 🙂
    Liebe Grüße, Sandra

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Hallo Sandra!
      Danke für deinen ’schwungvollen‘ Beitrag! Deinen Vergleich mit den Bildern unseres „Lebens-Hauses“ gefällt mir sehr gut; besonders das nachhaltige Hobbit-Heim stelle ich mir sehr gemütlich vor!! 😉 Recht hast du: bunt soll es sein, phantasievoll und vielseitig!

      Liebe Grüße, Kiwi

  • Antworten

    Svenja

    Ganz lieben Dank für deinen motivierenden Schubs. Man weiß so viel und vergisst immer wieder, dass alles Losgehen mit dem ersten Schritt anfängt.

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Hallo Svenja! Freut mich, wenn ich ein wenig anschubsen und einen Impuls geben konnte! 🙂

      Herzliche Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Annelore Brenner

    Liebe Kiwi,

    was für ein schöner und mut machender Artikel, mit dem Du mich gerade da abholst, wo ich stehe. Ich bin gerne in den „wies“ verfangen. Ja, ich spüre auch das freudig klopfende Herz und die kribbelnde Aufregung, wenn ich mir vorstelle, ich habe eine tolle Vision. Plötzlich scheint alles möglich. Leider liegt die Konzentration oft auf negativen Aspekten wie: Ach, das ist ja sowieso nicht möglich. Ich bin zu alt, zu jung, zu groß, zu dick, zu dünn…. STOPP. Das zieht fühlbar runter. Danke für Deinem aufrüttelnden Beitrag, erst mal das Herz und die Träume groß werden zu lassen.

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Liebe Annelore!
      Freut mich, wenn ich genau DAS erreicht habe!! In diesem Sinne noch einen ‚traumvollen‘ Sonntag Abend!! 😉

      Liebe Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Zeynep

    Hallo liebe Kiwi,
    das hast du so schön geschrieben, genau so und nicht anders ist es.
    Think Big, Dream Big, be positive usw sind auch meine Mottos und auch wenn es manchmal länger dauert , wenn man sein Ziel nicht aus den Augen verliert kann man alles erreichen, wirklich alles!Aber man muss auch was dafür tun.
    Und für mich auch ganz wichtig, sich nicht im Kopf einschränken, aufmerksam durch Leben gehen, sich inspirieren lassen, es gibt so viele interessante Dinge um einen herum,und JA eine Vision haben…ich habe eine, ich sehe es genau vor mir, wie ich aussehen werde und wo ich in fünf Jahren stehen werde beruflich und ich freu mich so sehr drauf!!!Ich bin begeistert und sehr beeindruckt von deinem Artikel, hat bei mir regelrecht einen Nerv getroffen.
    In diesem Sinne vielen Dank dafür und mögen alle eure Träume, Visionen und Ziele in Erfüllung gehen.
    Zeynep

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Liebe Zeynep!
      Ich freu mich sehr über deinen Kommentar!! Da werde ich ja schon ganz neugierig darauf zu sehen, wo du in 5 Jahren stehen wirst!! 😉 Und ich hoffe, ich bin dann noch hier um das mitzuerleben. Das hat mich auch nochmal darauf gebracht, mir meine eigene Vision vor Augen zu halten (denn ich habe natürlich auch eine 😉 ) und dabei werde ich auch ganz kribbelig! Es freut mich, dass ich dich ein wenig inspirieren konnte und ich danke dir sehr für deine eindringlichen Worte!!

      Ganz liebe Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    nach-ibiza

    Sehr ermutigend und authentisch was du schreibst. Ich glaube manche Menschen haben durchaus Visionen, aber sie unterdrücken sie…. Warum eigentlich?

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Hallo lieber Leser!
      Das Unterdrücken entsteht hauptsächlich durch Angst. Angst, dass das, was wir uns wünschen, nicht wahr wird, Angst, dass wir scheitern…und, was sonst noch so in unseren Köpfen vor sich geht….Die Vision muss also sehr stark sein – und damit meine ich sehr klar, deutlich und attraktiv, damit die Angst kleiner wird und wir tatsächlich dafür gehen!

      Einen schönen Start in die Woche,

      Kiwi

  • Antworten

    Felicitas

    Liebe Kiwi, passender Artikel, um Visionen geht es immer wieder. Ich habe z.B. festgestellt, das ich viele Ideen habe, aber mich mit Visionen schwer tue, deshalb lade ich mir ein paar Frauen ein und mache das mit ihnen gemeinsam. Mal sehen was dabei rauskommt. Hast du einen Tipp für mich was ich zukünftig machen kann um mir die eigene Erlaubnis für große Visionen zu gewähren? Danke dir. LG Felicitas

    • Antworten

      Katrin Pfingsten

      Liebe Feli!
      Ich denke, du hast es dir im Grunde selbst schon die Antwort gegeben: erlaube dir selbst, dir eine Vision zu machen. Die Frage ist: warum verwehrst du dir das? Wovor hast du Angst? (Und ich denke mal, Angst ist ein wichtiger Schlüssel zu dieser Erlaubnis…) Zum Beispiel könnte das sein: Angst, dass die Vision nicht wahr wird, Angst zu versagen oder ähnliches. Ich glaube, wenn du dir eingestehst, wovor du Angst hast, bist du der Erlaubnis ein gutes Stück näher! 🙂
      Außerdem finde ich es eine prima Idee, das mit anderen zusammen zu machen! Das ist ist immer eine Unterstützung und eine Inspiration! 🙂

      Viel Spaß beim Visionieren!! Einfach mal kühn sein!!

      Liebe Grüße,

      Kiwi

  • Antworten

    Susanna Belloni

    Liebe Kiwi!
    vielleicht habe ich ja zuviel Kaffee intus oder lasse einfach nur meiner Hyperaktivität freien Lauf ( als Selbstständiger darf man das ja).
    Jedenfalls würde ich gerne deinen tollen Artikel mit meinem Artikel „Zukunftvisionen oder Herzenswünsche?“ verbinden, weil ich den Eindruck habe, dass sie sich irgendwie ergänzen und dass wir da am gleichen Thema herum studieren.
    http://susannabelloni.ch/2016/01/22/zukunftsvisionen-oder-herzenswuensche/

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