#f***einfachspüren – Wie du ‚große‘ Entscheidungen mit Klarheit fällst

Entscheidungen mit KlarheitWas kannst du tun, wenn ‚große‘ Entscheidungen anstehen? Wie findest du Mut und Entschlossenheit, den nächsten Schritt zu gehen? Was kannst du tun, um ‚große‘ Entscheidungen mit Klarheit zu fällen?

 

Kerstin Wemheuer hat zur Podcastparade eingeladen. Ihr Motto: #f***einfachmachen! Hier ist mein Beitrag zu dieser Parade inklusive eines Mini-Podcast – mein erster! Hurraaaa!

 

Mein ganz eigener Weg mit #einfachmachen

#einfachmachen! Ein Thema zu dem ich viel erzählen oder schreiben kann. Ein Thema, das mich besonders in den letzten Jahren immer wieder begleitet und angetrieben hat.

Neulich sagte mir eine gute Bekannte: „Du bist doch jemand, der entschlossen seinen eigenen Weg geht. Und dabei nicht unbedingt darauf achtet, was andere sagen.“ – Stimmt. Das mit dem #f***einfachmachen funktioniert dabei allerdings nicht immer einfach so…

(Kein Mensch ist eine Insel – auch, wenn du auf einer lebst! 😉 )

 

…dann stehst du auf einmal vor dieser Entscheidung

Dann präsentiert dir das Leben auf einmal diese ‚Riesen’entscheidung. – Diese Entscheidung, an die du vor 3 Jahren noch keinen Gedanken verschwendet hättest. Aber jetzt ist sie so präsent genau vor deiner Nase, dass du nicht mehr darum herum kommst, ihr deine Aufmerksamkeit zu schenken.

Alles lief gut. Du könntest happy und zufrieden sein.

Aber auch wenn alles gut läuft, kannst du das Gefühl haben, dass sich etwas verändern muss. Wenn du anfängst, solchen Gefühlen wirklich deine Aufmerksamkeit zu schenken, dann kann das ein erstklassiger #f***einfachmachen-Moment sein.

Aber, was ist, wenn die Entscheidungen mit all ihren Konsequenzen für dich zu ‚groß‘ ist, um einfach zu machen?

Wie kannst du eine solche Entscheidung mit Klarheit treffen, wenn #einfachmachen nicht recht funktionieren will?

Auch wenn alles gut läuft, kannst du das Gefühl haben, dass sich etwas verändern muss. Klick um zu Tweeten

 

Hör rein in meinen Mini-Podcast. – Ich erzähle dir von meiner Erfahrung mit ‚großen‘ Entscheidungen und zeige dir, was du tun kannst, um deine Entscheidungen mit Klarheit zu treffen:

 

Du versuchst, die Kontrolle zu behalten

Jetzt beginnst du, Lösungen durchzuspielen. Du überlegst, was passieren könnte.

Warum machst du das?

Weil du dich nicht ins Ungewisse begeben willst. Weil es dir Angst macht, dass du die Konsequenzen nicht kennst. Weil du die Kontrolle behalten willst.

Wir entscheiden uns ungerne, wenn wir nicht genau wissen, was danach passiert.

Also spielst du erstmal Lösungen durch – du überdenkst Konsequenzen. Konsequenzen, die du gar nicht kennen KANNST, weil die Entscheidung, die ansteht, dich auf völlig neues Terrain führen wird.

Und leider kannst du vorher nicht alles kontrollieren, was nach einer solchen Entscheidung passieren willst. 

Wenn 'große' Entscheidungen anstehen, machst du einen Schritt ins Ungewisse. Klick um zu Tweeten

 

#f***einfachspüren – Was sagt dein Herz?

Klarheit und ‚Lösung‘ für solche Entscheidungen findest du nicht mit dem Verstand. Dein Herz will gehört werden. Deine Wünsche und Träume verlangen endlich nach deiner Aufmerksamkeit.

Du willst ‚große‘ Entscheidungen mit Klarheit fällen? Mein Tipp für dich ist #f***einfach spüren: Nimm dir Zeit mit dir selbst zu sein. – Laß das ‚Summen deiner Gedanken‘ verstummen und lausche darauf, was dein Herz sich wünscht.

Lass das Summen deiner Gedanken in deinem Kopf verstummen und lausche darauf, was dein Herz sich wünscht. Klick um zu Tweeten

 

Hör auf, dich im Kreis zu drehen und bleib im Prozess

Hör auf, dich gedanklich im Kreis zu drehen. Eine Entscheidung mit Klarheit kommt aus deinem Herzen. – Deine innere Stimme sagt dir, wo es langgeht. Vertraue dir selbst und bleibe in diesem Prozess. Nimm dir Zeit für dich selbst – öffne dich für DIE Wege, die dein Herz sich wünscht.

An dem Punkt, wo du weißt, dass die Entscheidung richtig für dich ist, bekommst du wieder Boden unter den Füßen.

Jetzt kannst du ‚große‘ Entscheidungen mit Klarheit treffen. – Und dann funktioniert’s auch mit dem #einfachmachen.

 

Entscheidungen mit Klarheit fällen

#f***einfachmachen funktioniert dann, wenn du vom Gefühl her weißt, dass deine Entscheidung richtig ist. Entscheidungen mit Klarheit triffst du, wenn du deutlich in dir spürst, dass das, was du tust, der richtige Weg FÜR DICH ist.

Heißt das, dass du diese Entscheidung nicht mehr korrigieren darfst? – Nein!

Es bedeutet, dass du beginnst, dich selbst wichtig und ernst zu nehmen, deinen Wünschen und Träumen Raum zu geben und ihre Kraft in dir zu zuzulassen.
Und es bedeutet auch, dass du das dann immer wieder tun darfst. 😉

Wenn du ‚große‘ Entscheidungen mit Klarheit treffen willst, läßt du zu, nicht mehr alles unter Kontrolle zu haben. – Du läßt los, was war und öffnest dich für das, was kommen mag. Und dabei gewinnst du vor allem eins: Die Freiheit, dich immer wieder neu zu entscheiden.

Wenn du auch auf der Suche nach der richtigen Entscheidung bist, wenn du dich und dein Business neu ausrichten willst, dann sprich mich jetzt an. Unterhalten wir uns darüber, wo du unklar siehst und, was du brauchst, um voranzukommen. Melde dich hier für meine kostenlose Info-Session an.

Gewinne deine Freiheit zurück, dein Business und dein Leben ganz bewußt und nach deinen Vorstellungen zu gestalten. 🙂

 

Bis Ende dieser Woche kannst du noch bei Kerstins Podcast-Parade mitmachen. – Setz dich einfach vors Mikro und erzähl, was deine Erfahrungen zum Thema #einfachmachen sind.
Oder du schreibst mir hier unter diesem Beitrag deine Gedanken dazu. Ich freue mich über den Austausch!

 

Mach dein Leben ungewöhnlich!

 

Deine Kiwi

 

7 Kommentare

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  • Antworten

    Kerstin Wemheuer

    Liebe Kiwi,
    danke für diesen sehr persönlichen Beitrag zur Podcastparade. Das berührt mich gerade sehr mit welcher Offenheit du von deinem Weg erzählst. #fuckeinfachspüren bringt es genial auf den Punkt! Denn unterm Strich geht es in der Tat um Emotionen und darum, wie wir uns fühlen. Mein persönliches Ziel ist es, mich möglichst oft gut, dankbar, zufrieden, leicht und glücklich zu fühlen.
    Wundervolle Gedanken dazu sind in deiner Folge zu hören <3
    Herzliche Grüße
    Kerstin

  • Antworten

    Gabriele Thies

    Liebe Kiwi,
    das, was du schreibst und von dir erzählst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Denn mir ging es ziemlich ähnlich in meiner Findungsphase vor zweieinhalb Jahren, als ich mich nach 25 Jahren Festanstellung für die Selbständigkeit entschieden habe – viele Zweifel, viel Ängste und gleichzeitig das Gefühl, den richtigen Weg einzuschlagen, ohne zu wissen, was genau das Ziel ist.
    Ich habe für den Kopf Pro- und Contra-Listen etc. geschrieben, aber letzten Endes hat mein Herz entschieden – ganz nach dem Motto #f…einfachmachen und das war genau richtig.

    Ach ja, ich musste über deinen Mini-Podcast schmunzeln, denn ich hab auch gerade angefangen, ganz nach diesem Motto den einen oder anderen Blogartikel von mir ganz UNPERFEKT zu vertonen. Ich finde, Unperfektheit (gibt es dieses Wort überhaupt?) hat auch seinen Charme…

    Liebe Grüße, Gabriele

    • Antworten

      Kiwi Pfingsten

      Liebe Gabriele,
      Pro-/Contra-Listen haben für mich noch nie funktioniert. Ich selbst kann solche ‚großen’Schritte nur dann gehen, wenn ich mir wenigstens 80% sicher bin, dass das der richtige Schritt für mich ist. Denn 100% Sicherheit haben wir bei diesen Entscheidungen ja eigentlich nie. Und das ist es, was sie so ‚tricky‘ macht: Du musst für dich diesen Punkt finden, ja oder nein zu sagen, auch wenn du nicht ganz genau wissen kannst, ob das ‚richtig‘ ist. – Aber was ist schon ‚richtig‘ – letzten Endes ist eine solche Entscheidung immer ein Schritt in eine andere Richtung. Und es ist spannend zu sehen, was dann passiert. 😉

      Unperfektheit hat unbedingt seinen Charme…man muss ja schließlich auch irgendwo anfangen und Kerstins Podcastparade war mir ein willkommener Anstoß! Ich persönlich bin ja am liebsten gemeinsam mit anderen unperfekt. 😉

      Ganz liebe Grüße und vielen herzlichen Dank für dein Feedback hier!

      Kiwi

  • Antworten

    Friderike Hirsch-Wright

    Wer hat sich nur den greuslichen, unpassenden Titel für dieses wichtige Thema ausgedacht?! „Fuck“ muss man echt mit Vorsicht benutzen. – Es kann okay sein, aber es wird einfach im Englischen anders benutzt also Deutsche denken. Und in diesem Kontext ist das F-Word in dieser Form einfach falsch und hat nicht den gewünschten Effekt. Auf Englisch heisst es „Fuck it – Just do it.“ Oder „Fuck it – Do what you love.“ Und Leute wie Du würden das Wort „fuck“ auch nicht ständig benutzen. Ich höre das so viel, dass Deutsche einfach versuchen, englische Flüche ins Deutsche einzubauen oder auf Englisch falsch fluchen. Das klingt dann echt daneben und die Botschaft geht verloren. Schade, denn die Botschaft ist, wie ich finde, total wichtig und spannend.
    Liebe Grüße von Friderike

    • Antworten

      Kiwi Pfingsten

      Hallo Friderike, beim genaueren Hinsehen, kannst du Lesen, dass dies mein Beitrag zur Blogparade von Kerstin Wemheuer ist. Und ihr Titel lautet: ‚Fuckeinfachmachen‘. Da ich mich daran anlehnen wollte, habe ich den Titel so gewählt. Ich bin mir sehr bewußt über die Bedeutung und Verwendung von „fuck it!“ im Englischen und stimme dir absolut zu, was die oftmals unangebrachte Verwendung im Deutschen anbelangt. Und du hast recht, Leute wie ich benutzen dieses Wort nicht dauernd (ich spreche übringes im Alltag zu 80% Englisch 😉 ), in diesem Artikel habe ich mich trotzdem dazu entschieden, da ich mich damit auf das von Kerstin gewählte ‚Motto‘ bezogen habe.
      Es freut mich, dass dir die Message des Beitrags trotzdem gefällt. Schließlich ist das das Wichtigste. 🙂

      Herzliche Grüße,

      Kiwi

      • Antworten

        Friderike Hirsch-Wright

        Liebe Kiwi,
        vielen Dank für Deine Antwort. 🙂
        Liebe Grüße von Friderike

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