Risiken mindern beim Neustart – Eine einfache Anleitung

boy-351821_1280Wenn du das hier liest, spielst du wahrscheinlich mit dem Gedanken, dich beruflich neu aufzustellen. Aber die Vorstellung, deinen sicheren Arbeitsplatz hinter dir zu lassen und etwas Neues zu beginnen bereitet dir Bauchschmerzen und erscheint dir sehr riskant. Dieses Risiko kannst du zwar nicht ganz beseitigen, aber du kannst es minimieren. In diesem Artikel bekommst du eine einfache Anleitung, wie das geht. Continue Reading

9 Warnzeichen dafür, dass dein Job dein Leben übernommen hat

IMG_2601Du arbeitest nun schon mehrere Jahre im gleichen Job, hast dir eine gute Position und ein gutes Gehalt erarbeitet und bist halbwegs zufrieden. Aber eben nur halbwegs. Kleine Warnzeichen leuchten hier und da auf, um dir zu zeigen, dass dein Job dein Leben übernommen hat. Immer wieder schießen dir diese Gedanken durch den Kopf. Aber meistens ignorierst du sie erfolgreich. Tief in dir drin schlummert jedoch die Gewissheit, dass es ‘heikel’ werden könnte, wenn du anfängst, dir die Warnzeichen genauer anzuschauen. Dann könntest du nämlich erkennen, dass dein Job dein Leben übernommen hat und es Zeit wird, dich auf dich selbst zu besinnen und dir zu überlegen, was du wirklich machen möchtest. Wie möchtest du die nächsten Jahre verbringen? Willst du genauso weitermachen, oder aus deinem Trott heraus und dein Leben so verändern, dass es wieder spannender und abwechslungsreicher wird? Was erscheint dir reizvoller? Continue Reading

Sei deine eigene Inspiration! – So findest du deinen inneren Antrieb…

InspirationSeit dem Beginn dieses Blogs habe mich viel mit Passionen, Bestimmung, Berufung und Ähnlichem beschäftigt.

Dabei erlebe ich immer wieder, dass Menschen eher nach außen, als auf sich selbst schauen, wenn sie sich neu ausrichten und ihren eigenen Weg suchen.
Sie schauen sich um und warten irgendwie auf die Impulse, die ihnen Inspiration bringen sollen….

Ich habe beschlossen, mich mal selbst zu inspirieren!  😉  Continue Reading

6 gute Gründe, warum du verrückt wärest NICHT endlich dein eigenes Ding zu machen

empty-608411_1280Du bist schon eine Weile in deinem Beruf tätig und hast viel Erfahrung gesammelt. Du fühlst dich sicher mit deinen Kenntnissen und weißt, worauf es ankommt. Und, du spielst schon seit längerem mit dem Gedanken dich selbstständig zu machen, denn du fühlst dich oft unterfordert und gelangweilt.

Allerdings bist du dir nicht sicher, ob die Vorteile einer Selbstständigkeit die Vorteile deiner jetzigen Festanstellung überwiegen würden.
Werden die Freiheiten, die dir eine Selbstständigkeit bietet, die Risiken aufwiegen? Vielleicht willst du es erstmal nur nebenberuflich machen, um auch sicher zu gehen, dass das das Richtige für dich ist und den Übergang sanft zu gestalten?

Dieser Artikel zeigt dir 6 gute Gründe jetzt damit zu starten. Wenn du in deinem derzeitigen Job ständig gelangweilt und unterfordert bist und mehr Lebendigkeit und Abendteuer in deinem Leben willst, dann erfährst du hier, warum du verrückt wärest, NICHT dein eigenes Ding zu machen. Continue Reading

Mit Passion leben – Warum deine Leidenschaften lebenswichtig sind

PhotoVor einer Weile habe ich mich ja bereits darüber ausgelassen, warum es wichtig ist, eine starke Vision zu haben. Heute soll es nun um deine Passion gehen. Oder vielmehr um deine PassionEN, also die Dinge, die du leidenschaftlich gerne machst.

Leidenschaften hast du mehr als eine in deinem Leben, auch wenn du einige im Moment vielleicht nicht so sehr wahrnimmst. Ich werde dir zeigen, wie deine Vision und deine Passion zusammenhängen, warum es wichtig ist, dass du dich besser kennenlernst und diese Dinge für dich erkundest und in wiefern dich beides zusammen in ein Leben führt, dass dich erfüllt und zufrieden macht.

Dieser Artikel ist also für dich, wenn du mehr Lebendigkeit in deinem Leben spüren und gleichzeitig deine Kreativität und deine Produktivität erhöhen willst. Continue Reading

Du weißt nicht genau wohin, aber willst trotzdem gehen? – Back dir eine leckere ‘Trotzdem-Torte’!

Manchmal ist es im Leben einfach so: Du weißt, dass du etwas anders Photomachen willst, aber so ganz ist dir nicht klar, wohin es gehen soll. Manchmal hast du klarer was du nicht mehr willst, als was du willst. Ideen spuken in deinem Kopf herum, manche klarer, manche weniger klar. Was machst du jetzt? Hältst du am Gewohnten fest und bleibst dort, wo es sicher ist, aber auch da, wo sich gleichzeitig nichts bewegt? Wie fühlst du dich dann dort?
Du denkst, wenn du keine Klarheit hast, kannst du nicht gehen? Müssen wir das Neue erst klar definieren, bevor wir das Alte loslassen können?
Ich verstehe den Wunsch nach dieser Klarheit sehr gut. Und auch der Wunsch nach Sicherheit ist bei vielen von uns tief verankert. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht leicht ist, diese Wünsche loszulassen. Aber ich weiß auch, dass es nicht jedem von uns möglich ist, Klarheit und Sicherheit zu haben, wenn wir losgehen. Manchmal musst du mutig sein! Manchmal musst du den Wunsch nach Klarheit loslassen und trotzdem gehen!
Das ist so, als würdest du sagen: „Na und?! Ich weiß nicht genau wohin, aber ich geh trotzdem!“  🙂
Kannst du dich dazu entschließen? Continue Reading

Deine Freiheit und dein Mut – 5 Ansichten, die dir Klarheit verschaffen

PhotoPassend zum Osterfest werde ich heute mal etwas philosophisch. Es geht um zwei große Worte. Heute geht es um Freiheit und Mut.

Warum schreibe ich über dieses Thema? Warum denke ich, dass es wichtig für dich sein könnte?

Du willst dich beruflich neu orientieren. Du willst etwas verändern. Du hast diese Idee schon seit längerem im Hinterkopf. Und ein Grund dafür, dass du das machen möchtest ist, dass du unabhängiger sein willst. Du willst nicht mehr auf einen angestellten Job angewiesen sein, sondern am liebsten dein eigenes Ding machen. Deine Freiheit ist dir also wichtig. Aber was genau bedeutet sie für dich? Und warum ist sie dir so wichtig? Was genau, möchtest du gerne ändern, um dich freier zu fühlen? Continue Reading

Wie du kraftvolle Entscheidungen triffst…und bereust – Mein Beitrag zu Diana Grabowskis Blog-Parade

street-sign-141396_1280Diana Grabowski hat zur Blogparade eingeladen. Ihr Thema ist: „Wie du kraftvolle Entscheidungen triffst“. Dianas eigenen Beitrag zur Blogparade findest du hier.

Danke, Diana, für deine Einladung über dieses Thema zu schreiben, das uns alle immer wieder beschäftigt. Denn irgendwann im Leben steht jeder von uns vor Entscheidungen, die uns einiges Kopfzerbrechen bereiten. Dann sind wir auf einmal nicht mehr sicher, was das Richtige ist, grübeln vorwärts und rückwärts, wägen Pros und Kontras ab und kommen doch nicht zu einem Entschluss.
Was aber hilft uns, klare Entscheidungen zu treffen? Warum scheint es für manche Menschen leichter zu sein sich zu entscheiden als für andere? Was machen diese Menschen anders? Continue Reading

Der Weg ist das Ziel – Warum du dein großes Ziel schnell vergessen solltest, wenn du es dir gesetzt hast

zugspitze-400295_1280Wenn man sich auf den Weg macht, um etwas Neues zu beginnen, wird einem früher oder später nahegelegt, sich ein Ziel zu setzen. Einleuchtend!! Ich muss schon wissen, wohin ich will, wenn ich mich auf den Weg mache. Ich setze mir also ein Ziel. Aber – kennst du das auch – du setzt dir ein Ziel und dann wird dir erstmal übel…  😉
Denn sofort ist diese Frage in deinem Kopf…Ob du es willst oder nicht! – WIE?? – Wie soll das funktionieren? Wie soll ich das bloß schaffen? Das ist viel zu schwierig und viel zu viel! Da ist dieser Berg vor dir. Wie sollst du nun auf den Gipfel kommen?

Das “Wie?” ist also automatisch mit dem Ziel verbunden

Aber wie kann man das verändern? Und warum ist es wichtig, das zu tun? – Wieder einmal geht es um Energie. Und um Emotionen. Denk daran: Emotionen sind mit Energie verbunden. Genauer habe ich das schonmal in diesem Artikel beschrieben. Wenn du nach dem “Wie?” fragst, beschäftigst du dich automatisch mit deinen Zweifeln und Ängsten sowie mit den Hindernissen und Widrigkeiten, die eventuell auf dem Weg liegen könnten. Diese Emotionen sind aber negativ. Die Energie dieser Emotionen führt dich nicht nach vorne, in Richtung auf dein Ziel zu, sondern von diesem weg. Du denkst nach, zögerst, wägst ab und wartest. Und du fängst nicht an zu handeln.

Du brauchst keinen perfekten, sondern einen losen Plan!

Wenn du aber unten am Fuße des Berges stehst, kannst du noch nicht jeden Schritt, der dich dem Gipfel näher bringt, planen. – Wer weiß, was unterwegs passiert? Vielleicht kommt schlechtes Wetter auf und zwingt dich, länger als erwartet auf einer Hütte zu verweilen. Vielleicht wurde ein Teil deines Weges von einem Bergrutsch verschüttet und du musst einen Umweg wählen. Vielleicht ist der Weg mühsamer als erwartet und du musst mehr Pausen einlegen als gedacht.
Wenn du unten am Berg stehst und dir überlegst, wie du am besten nach oben kommst, kannst du nicht jeden Schritt auf dem Weg zum Ziel kennen. Alles, was du machen kannst, ist eine Art ‚loser Plan’. D.h. du kannst dir Teilziele setzen. Du kannst dir zum Beispiel überlegen, wo du ungefähr zum Mittagessen pausieren willst. Du kannst planen, auf welcher Hütte du gerne übernachten würdest. Du kannst dir aussuchen, wo du einen Tag Pause einlegen möchtest, um dich etwas zu erholen.
Aber du kannst zu Beginn nicht jeden Schritt kennen, der auf deinem Weg liegt. Du planst also den ersten Schritt, ohne zu wissen, wie der 5. aussehen wird. Dabei startest du von dem ausgehend, was du kennst und weißt. Denn das ist machbar. Und du bestimmst, wie dieser Schritt aussehen soll, damit er keine zu große Hürde für dich darstellt. Er ruft keine Fragen, Ängste oder Zweifel in dir hervor. Es ist klar, dass du es schaffen kannst. Es ist machbar. Und dann kommt der zweite Schritt. Auch dieser ist wieder so klein, dass er höchstens eine kleine Herausforderung für dich darstellt. (Es darf auch mal eine größere sein, solange du das Gefühl hast, dass es machbar für dich ist! 😉 ) Wenn du das Gefühl hast, das du es nicht schaffen kannst, brich deinen nächsten Schritt in noch kleinere Schritte herunter.

Jetzt bewegst du dich!

Nun bewegst du dich nach vorne. In Richtung deines Ziels. Und das kannst du jetzt getrost ‚vergessen’! Es ist zwar da, irgendwo in deinem Hinterkopf. Nein, warte: besser noch! Du schreibst es auf und terminierst in deinem Kalender, wann du es erreicht haben willst. (Und das auch, wenn es erst in 3 Jahren ist!) Und wenn du es dann aufgeschrieben hast, dann konzentrierst du dich auf den ersten Schritt. Du fängst langsam an, den Berg zu erklimmen. Dann gehst du den nächsten Schritt. Und du näherst dich so allmählich dem Gipfel. Du erreichst dein Ziel, indem du deinem losen Plan schrittweise folgst. Das Gute an deinem losen Plan ist, er ist flexibel, auch wenn das Ziel klar ist. Denn du orientierst dich immer an deinem Gefühl. Und gehst dort entlang, wo es leicht machbar ist. Das ist dein Weg zum Ziel. 🙂

Und so erreichst du außergewöhnliche Veränderungen und große Ziele dadurch, dass du dich langsam und stetig darauf zubewegst, manchmal fast ohne es zu bemerken. Auf einmal bist du da! Wer hätte das gedacht??! Es ist möglich, du hast dein Ziel erreicht!!  🙂

Welches ist dein Ziel und welches ist dein erster Schritt? Halte es für uns und für dich selbst unten in den Kommentaren fest. Du bist schon einen kleinen Schritt weiter, wenn du das Ziel nach außen trägst! 🙂

Deine Kiwi

Und hier noch mal der Link zu meinem Artikel über Emotionen und deine Vision.

 

 

Wie soll ich bloß meinen Preis bestimmen? – Was ist Dir Dein Service wert?

Preis bestimmenDieser Artikel ist wohl eher ein Plädoyer geworden. Ein Plädoyer fürs Geldverdienen und dafür, für deine Dienstleistungen angemessene Preise zu verlangen. 🙂

Zur Vorgeschichte: Ich wohne ja bekanntlich auf Ibiza. Eine kleine, friedliche Insel im Mittelmeer, auf der es sich entspannt leben lässt. Diese Insel ist voller Menschen, die ihre Dienstleistungen im Bereich von Körper, Geist und Seele anbieten. Es gibt verschiedenste Arten von Heilern, Masseuren, Yoga-Lehrern, spirituellen Lehrern usw., die verschiedenste Services anbieten. Und da Ibiza nun mal früher eine Hippie-Insel war und diese “Haltung” sich auch heute immer noch zeigt, erlebe ich, dass Geld hier bei vielen Leuten eher verpönt ist. – Allerdings ist das ja in Deutschland durchaus auch häufig noch der Fall. Es schickt sich irgendwie nicht, über Geld zu sprechen. Und man hat oftmals das Gefühl, dass es sich schon mal gar nicht gehört, sich Geld zu wünschen. – Man braucht doch nicht viel. Es lebt sich ja auch so gut…! Continue Reading